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Porto Petro – Sommer im Herzen, Glitzern vor Augen

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» Du musst nur langsam genug gehen, um immer
in der Sonne zu bleiben. «

– Antoine de Saint-Exupéry

Es gibt Orte, die überwältigen dich mit einem lauten Knall. Sie strotzen vor Energie, sind groß und schrill und man weiß gar nicht, was man zuerst beachten soll, so schnell strömen die verschiedenen Reize auf einen ein. Und dann gibt es Orte, die schleichen sich ganz leise in dein Herz. Sie sind ruhiger und bescheidener und bringen dich weniger zum Staunen. Manchmal wird einem sogar erst später klar, wie schön es dort eigentlich war. Weiterlesen

Porto Cristo oder: Entdecke das Kind in dir

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» Werde wieder wie ein staunendes Kind, das die Welt entdeckt. Jeden Augenblick neu. «

– Weisheit aus Tibet

Das Besondere im Neuen und im Alltäglichen entdecken. Ehrlich staunen und nicht, weil man glaubt, dass es an der Stelle angebracht wäre. Neugierig sein, begeisterungsfähig, vorurteilsfrei. Es gibt so viele Eigenschaften, die man als Kind einfach hat, aber im Laufe des Erwachsenwerdens einfach verlernt, vergisst, verdrängt… was auch immer es ist. Und später wünscht man sich zumindest ein Stück davon zurück, und merkt, dass es gar nicht so leicht ist, die Sachen, die man mal von Natur aus besaß, wieder zu erlangen. Weiterlesen

Cala Santanyí – Suche nach dem versteckten Schatz

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» Farben haben etwas Lebendiges. Mit den Farben redet die Welt. In der einfachsten und besten Sprache. «

– Klaus Lutz

Aber auch die Sprache muss man erstmal lernen. Man muss sich darauf einlassen und man muss üben. Je öfter ich hier an verschiedene Orte fahre, desto mehr lerne ich. Lerne die Sprache der Welt zu schätzen, lerne sie zu verstehen. Eine Sprache lernt man am schnellsten in einem Land, wo man gezwungen ist die fremde Sprache zu sprechen. Die Sprache der Welt lernt man am besten, wenn man alleine losfährt und von nichts anderem abgelenkt wird. Man hat den Blick frei, um die vielen Farben, die kleinen und großen Wunder zu entdecken.  Weiterlesen

Cap de Formentor & der Traum von Freiheit

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 » Freiheit ist wie das Meer: Die einzelnen Wogen vermögen nicht viel, aber die Kraft der Brandung ist unwiderstehlich. «

– Václav Havel

Viel Wahrheit in einem Satz.

Die Brandung ist tatsächlich unwiderstehlich. Tagsüber, wenn man sieht, wie die Wellen an den Felswänden zerschlagen und Wassertropfen meterhoch durch die Luft wirbeln, aber auch nachts, wenn alles schwarz ist und nur das stürmische Peitschen des Meeres zu hören ist. Es hat etwas Rhythmisches, Mitreißendes, das mich immer wieder fesselt. Weiterlesen